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Gefahren

Wo liegen die größten Gefahren bei Computeranwendungen ?

Die Unkenntnis der Anwender bezüglich der Fehlerlosigkeit der Technik ist Grenzenlos. In der Vergangenheit sind keine Fehler aufgetreten warum sollten in der Zukunft Fehler auftreten. Diese Einstellung ist leichtsinnig bis fahrlässig. Durchgehende Verfügbarkeit der IT ist die Voraussetzung für das Funktionieren der Informations Technologien.

 

Nur eine funktionierende Datensicherung (Backup), ein aktueller Softwarestand/Virenschutz (Updates) und sichere Passwörter gewährleisten Sicherheit, kostengünstige und effiziente Nutzungsmöglichkeit der IT.

Auch wenn man alle Sicherungsmaßnahmen durchführt, kann es immer zu einem Fehler oder einer unentdeckten Sicherheitslücke kommen. Entsprechend sollte auch der Umgang mit dem Netzwerk und den Ressourcen erfolgen.
 

*123456* – Passwortschutz!?

Ein einigermaßen sicheres Passwort zu erstellen, ist nicht schwer – trotzdem tun es viele Internetnutzer/innen nicht.
Kriminelle Hacker besitzen Werkzeuge, die gängige Passwörter automatisch knacken.Je einfacher das Passwort ist, desto leichter macht man es den Datendieben.

 

Tipps zu Passwörtern:

1.) Ein sicheres Passwort sollte mindestens zehn Zeichen lang sein und Groß- und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen und Ziffern enthalten.

 

2.) Für jeden Internetdienst sollte ein eigenes Passwort verwendet werden.

 

3.) Passwortmanager wie KeePass helfen, die Passwörter zu verwalten.

 

4.)Aktivieren Sie wenn möglich, die Zwei-Stufen-Authentifizierung (2 Faktor).

 

Tipps von Saferinternet.at - Zwei-Stufen-Authentifizierung.

https://www.saferinternet.at/news-detail/benutzerkonten-doppelt-schuetzen/

Tipps von Saferinternet.at , damit Ihr Passwort nicht in der „Liste der 25 unsichersten Passwörter“ zu finden ist!

https://www.saferinternet.at/news-detail/123456-passwortschutz/

Tipps von wko.at Passwörter: Die Schlüssel zu Computer und Internet

https://www.wko.at/service/innovation-technologie-digitalisierung/Passwoerter__Die_Schluessel_zu_Computer_und_Internet.html

 

Tipps zum Schutz vor Ransomware und Viren:

1.) Sicherheit fängt vor dem Bildschirm an – für Sie und jeden, der Ihren Computer benutzt. Denken Sie daran, nicht auf fragwürdige Links oder verdächtige Anhänge bei E-Mails und im Internet zu klicken

2.) Aktuelle, sichere und verfügbare Sicherheitskopien Ihrer Daten sind das wirkungsvollste Mittel gegen die Auswirkungen von Ransomware, Erpressungstrojaner etc..

3.) Überprüfen Sie regelmäßig die Sicherungen/Backups auf Funktionsfähigkeit und Fehlerfreiheit.

4.) Verwenden Sie zwei externe Festplatten und wechseln Sie diese wöchentlichoder auch in kürzeren Abständen, oder trennen Sie die Verbindung der externenFestplatte nach der Sicherung/Backup.

 

Sicherheit ist kein Zustand, sondern eine stetige Wartungs- und Entwicklungsarbeit.

Jahresbericht 2017 Cybercrime (Internetkriminaliät) BMI


Ransomware, auch Erpressungstrojaner, Kryptotrojaner oder Verschlüsselungstrojaner, sind Schadprogramme, mit deren Hilfe ein Eindringling eine Zugriffs- oder Nutzungsverhinderung der Daten sowie des gesamten Computersystems erwirkt.
Dabei werden private Daten auf einem fremden Computer verschlüsselt oder der Zugriff auf sie wird verhindert, um für die Entschlüsselung oder Freigabe ein „Lösegeld“ zu fordern.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ransomware 
 

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